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Technische Kommission von

TK-CHEF


 
 

Roland Giger

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FACEBBOOK


 
 
 
 
 

EVENTS 2016


 
 

«ParAthletics 2016»

IPC Athletics Grand Prix

Daniela Jutzeler Memorial

Schweizer Meisterschaften


26.–29. Mai 2016

Informationen hier

 

Schenkon Rollstuhlrennen 10K,

Schenkon

 

 


5. Juni 2016 

Informationen hier

 
 

 
 
 


 
 

Nationales Rollstuhlrennen in Steinen


 

Samstag, 27. August 2016

Ausschreibung/Anmeldung

Programm

 

 
 


 
 

EM Grosseto vom 11. bis 16. Juni 2016


 

EM Veranstaltungen im paralympischen Jahr sind so eine Sache! Zum Teil sind die Felder so klein, dass der sportliche Wert schnell fragwürdig werden kann. Selbstverständlich ist das nicht den Teilnehmern in Grosseto anzulasten. Aber ebenso selbstverständlich gilt für einmal das Sprichwort «les absents ont toujours tort» nicht.  Die individuelle Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt Rio hat auf jeden Fall Vorrang in der Planung.

 

Alle Teilnehmer haben ihre Selektion gerechtfertigt. Beat Bösch hat seinen Titel verteidigt und auch über 400 m die Silbermedaille gewonnen. Alexandra Helbing ist zweifache Medaillengewinnerin und Heinz Frei hat als «Ü 50 Junior» eine Bronzemedaille über 800 m gewonnen. Tobias Lötscher und Cornel Villiger haben sich mit einem aktiven und couragierten Rennen (5000 m) und einer persönlichen Bestleistung (800 m) am Grossanlass auch gut präsentieren können.

 

Mein persönliches positives Fazit: Ich bin dankbar über den guten Zusammenhalt im Team. Wir haben konzentriert und dennoch lustvoll arbeiten können. Mein kleiner Wermutstropfen: Ich hätte sehr gerne die Junioren mitgenommen und ihnen die wertvolle Erfahrung EM ermöglicht. Dass wir mit dieser Massnahme die Felder aufgestockt und damit zwei Medaillen mehr gewonnen hätten ist lediglich für die Statistik interessant! Ach ja... und im Brändidog hätte ich auch gerne immer gewonnen. Aber das Leben ist ja weder Ponyhof noch Wunschkonzert.

 

Beat Fäh

 

Medienmitteilungen findet ihr unter http://www.swissparalympic.ch/de/news/ 

 
 


 
 

Weltklassefelder in Nottwil


26. bis 29. Mai 2016


Am diesjährigen Daniela Jutzeler Memorial, kombiniert mit den Parathletics und der SM, ging wiederum die gesamte Weltklasse des Rollstuhlsports an den Start. Einzig die Chinesen fehlten in Nottwil. Von den vier Wettkampftagen konnten zweieinhalb bei allerbestem Wetter durchgeführt werden. Leider war am Sonntag die Himmelsschleuse gelegentlich weit offen.


Unsere Schweizer Athletinnen und Athleten haben sich gut bis sehr gut geschlagen. Im paralympischen Jahr liegt vermutlich der Hauptfokus der meisten Beobachter auf den möglichen Kandidatinnen und Kandidaten für Rio. Mit etwas mehr Hintergrundinformationen (Trainingsbelastungen im Vorfeld) liessen sich ihre Rennresultate noch besser interpretieren. Bleiben wir einfach bei den Fakten. Manuela Schär hatte mit der Übermacht ihrer Gegnerinnen hart zu kämpfen. Das 5000m Final Rennen gegen vier Amerikanerinnen, die wirklich gut zusammenarbeiten konnten, war äusserst hart und in taktischer Hinsicht eine realistische Vorbereitung auf den September. Tatyana McFadden präsentierte sich in den vier Tagen in herausragendem physischen Zustand. Sie vermochte ihre Rennen meist klar zu kontrollieren. Manuelas Sieg im 800m Rennen war nur durch McFaddens Disqualifikation möglich. Marcel Hug hat ein sehr intensives und erfolgreiches verlängertes Rennwochenende hinter sich. Sehr souveräne Rennen über 800 m und 1500m. Ein faszinierendes taktisches Geplänkel in strömendem Regen über 5000 m (Final) und ein neuer Schweizerrekord über 400m zeugen von seiner ganz starken Form. Leider konnte Beat Bösch (T52) wegen einer Erkrankung nicht seine ganze Sprint-Klasse ausspielen. Er musste die Finalläufe bedingt durch einen Infekt ausfallen lassen. Bojan Mitic hat sich in seiner starken T34-er Klasse erwartungsgemäss gut geschlagen. Besonders erwähnenswert sind auch die tollen Rennen von Catherine Debrunner. Mit den Leistungen in Nottwil hat sie gezeigt, dass sie seit der WM in Doha weiter Fortschritte gemacht hat und sich so in der Weltklasse der T53 etablieren kann.


Interessante und starke Rennen zeigte auch Heinz Frei, der sich über 800, 1500 m und 5000 klar in den Dienst seines Mannschaftskollegen Cornel Villiger (gute 5000 m) stellte. Gleich kollegiales Verhalten zeigte auch Marcel Hug im Vorlauf über 5000 m. Er führte viele Runden in idealer Pace für Tobi Lötscher (sehr stark über 1500 m) und Alhassane Balde. Leider mussten hier beide Athleten etwas zu früh abreissen lassen. Sandra Graf startete erst am Sonntag und zeigte einen guten Sololauf in strömendem Regen über die 5000 m Strecke. Alexandra Helbling zeigt in den kürzeren Distanzen ansprechende Leistungen. Trotz der Auszeit vom internationalen Geschäft fuhr auch Patricia Keller mehrere starke Rennen. Alexandra Helbling, kurz vor ihrer Lehrabschlussprüfung, zeigte in den kürzeren Distanzen ansprechende Leistungen.
Auch die Juniorinnen und Junioren haben gut gekämpft. Hoffentlich ist ihnen der Vergleich mit der Weltklasse ein aufregender Ansporn für die nächsten vier Jahre. Also - Hopp Lisa, Licia, Tanja, Anita, Linda, Andrin, Cyrill, Lukas, Fabian...


Ganz herzlichen Dank von meiner Seite an das OK, die Kampfrichter, die Ehrendamen (!), die Speaker undsoweiterundsofort… Kurz: An alle die mitgeholfen haben, die Veranstaltung in Nottwil zu einem Erlebnis für Teilnehmer und Zuschauer werden zu lassen - MEINEN ALLERHERZLICHSTEN DANK!

 

Beat Fäh, Nationalcoach LA

 

Newsmeldungen der SPV

26.5.2016 ParAthletics 2016: Gute Leistungen der Schweizer

27.5.2016 ParAthletics 2016: Ein Sieg und 3 Podestplätze für die Schweizer

28.5.2016 ParAthletics 2016: Marcel Hug siegt, Manuela Schär wir zweimal Zweite

29.5.2016 ParAthletics 2016: Zwei Siege für Marcel Hug und einer für Manuela Schär

 
 


 
 

16th Nationals suisse juniors athletics


 
 

Saturday 13 august 2016

Swiss Paraplegics-Center

CH-6207 Nottwil/Switzerland

 

Anmeldung

Flyer

 

 
 


 
 

Abbott World Marathon Majors Wheelchair Series 


 

Diese Serie ist neu seit diesem Jahr auch für die Rollstuhlkategorie und besteht aus den folgenden Marathons: Boston, London, Paralympic Rio, Berlin, Chicago, New York, Tokyo und Boston 2017. Aus diesen 8 Marathons zählen fünf für die Wertung. Ein Sieg gibt 25 Punkte, 2. Platz = 16 P, 3. Pl. = 9 P, 4. Pl. = 4 P und 5. Pl. = 1 P.

 
Stand nach 2 Majors Marathons

 

Frauen

1. Tatyana McFadden      50 P
2. Manuela Schär  32 P
3. Wakako Tsuchida 18 P
4. Amanda McGrory 5 P
5. Susannah Scaroni 4 P
6.  Zou Lihong   1 P

 


Männer

1. Marcel Hug      50 P
2. Kurt Fearnley 24 P
3. Ernst van Dyk 20 P
4. David Weir 13 P
5.  James Sanbeta          2 P
 
 


 
 

Siegerehrung in London mit Prinz Harry


 Sonntag, 24.4.2016

 
 

Manuela Schär in London

Kurze Begegnung mit Prinz Harry wird ihr wohl immer in Erinnerung bleiben.

 

 
 

 
 


 
 

 

Hug und Schär holen auch am London Marathon eine Medaille


 

Sonntag, 24.4.2016

 

London wie Boston. Marcel Hug triumphiert! Manuela Schär knapp hinter McFadden Zweite!
Schon wieder: F A N T A S T I S C H!

 

 

Marcel Hug gewann am Montag bereits den Marathon in Boston. Nun doppelte der Thurgauer in der englischen Hauptstadt nach. «Von Anfang an habe ich mich sehr gut gefühlt», sagte der überglückliche Sieger im Ziel. Mit einer Zeit von 1:35.10 Sekunden überquerte er die Ziellinie und gewann den London Marthon nach 2014 zum 2. Mal.
 
Schär fährt auf das Podest

Bei den Frauen gewann Tatyana McFadden aus den USA mit einer Zeit von in 1:44.14. Zweite wurde Manuela Schär. Wakako Tsuchida aus Japan komplettiert das Podest. Damit wiederholten die drei Athletinnen das Podest des Marathons von Bosten.

 

SRF Video

 
 


 
 

Hug in Boston erneut nicht zu schlagen


Montag, 18. April 2016

 

 

Rollstuhlsportler Marcel Hug hat zum 2. Mal in Folge den Boston-Marathon gewonnen. Bei den Frauen überzeugte Manuela Schär.

 

Der Sieg von Marcel Hug fiel allerdings viel knapper aus als noch im Vorjahr. Der 30-jährige Thurgauer setzte sich nach einem eindrücklichen Schlussspurt hauchdünn vor dem Südafrikaner Ernst van Dyk und dem Australier Kurt Fearnley durch. «Es war verrückt, am Ende richtig knapp. Ich bin sehr glücklich, dass es gereicht hat», sagte Hug im Ziel.

 

Schär auf dem Podest

Auch bei den Frauen gab es einen Schweizer Podestplatz zu bejubeln: Manuela Schär wurde Zweite. Die 31-Jährige musste sich nur Seriensiegerin Tatyana McFadden geschlagen geben. Auf die Amerikanerin verlor Schär etwas mehr als eine Minute.

 

Video: Marcel setzt sich knapp durch

 

Beitrag auf Radio SRF1 von 19.4.2016 um 6.20 Uhr:
Paraplegie.mp3

 

 
 


 
 

TL Dubai 2016, Wettkämpfe in Sharjah und GP Dubai


 

Bei besten äusseren Bedingungen konnten wir vom 9. März bis zum 20. März unser Frühlingstrainingslager durchführen. Manuela Schär, Licia Mussinelli, Lisa Schultis und Catherine Debrunner stellten das Frauenteam. Marcel Hug, Bojan Mitic, Beat Bösch, Tobias Lötscher, Cornel Villiger und Lukas Willimann das Männerteam.

 

Neben dem Wetter war leider nicht alles prächtig. Die neue Bahn beim Dubai Club war noch nicht fertig. Eine der Begründungen lautete „die Bahn war zu schnell“. Einer der vielen merkwürdigen Texte, die wir in diesen Tagen zu hören bekamen. Nach den Rennen in Sharjah (mit A-Werten für Manuela Schär, Marcel Hug und Bojan Mitic und einer 5000m Zeit von 9:49.02 durch Marcel Hug vier Sekunden unter seinem bestehenden Weltrekord) auf der schnellen Mondo Bahn wurde der GP Dubai an vier Tagen auf dem Gelände des Dubai Police Clubs durchgeführt. Leider ist diese wunderschön anzusehende Bahn nicht allzu schnell und weitere A-Werte für Rio blieben aus. Catherine, Marcel, Beat und Bojan konnten an diesem GP mit seinen grosszügigen Preisgeldern ihre Konto etwas aufbessern. Catherine Debrunner und Beat Bösch sind  an den A-Werten Rio extrem nah dran und es ist sicherlich nur eine Frage der Zeit bis sie diese unterbieten. Der GP Dubai lief zum Teil äusserst chaotisch ab. Die Vergabe des GP Labels durch die IPC schien uns etwas fragwürdig zu sein. Es brauchte viel Galgenhumor um die verschiedenen Pannen zu überbrücken.

Resultate Sharjah sind unter folgendem Link anzusehen:

 

Die Resultate vom GP Dubai nach Tagen sortiert:
Tag 1
Tag 2
Tag 3
Tag 4

 
 


 
 

Sharjah, Dubai


 

Nach den ersten Wettbewerben in Sharjah folgene Neuigkeiten:

 

Rio A-Werte für Manuela Schär, Marcel Hug und Bojan Mitic.

 

Über 5000 m fuhr Marcel Hug schneller als sein bestehender Weltrekord: 9:49.02. Alter Rekord aus dem Jahr 2010, 9:53.05

 

Alle Resultate (auf zum Teil noch unbereinigten Listen) http://www.team-thomas.org/

 

 
 


 
 

Anmeldung Ostertrainingslager


 

Ostermontag, 28. März (Mittag) – Freitag, 1. April 2016

 

Die TK-LA bietet auch dieses Jahr gleich im Anschluss an das RSS-Osterlager das LA-Osterlager in Nottwil an.

 

Wir werden jeweils am Vor- und Nachmittag je eine Trainingseinheit haben.

 

Unterkunft im Seminarhotel Sempachersee, Verpflegung im SPZ, es besteht die Möglichkeit auch nur an den Trainings oder nur an einzelnen Tagen am Lager teilzunehmen.

 

Anmeldung und weitere Informationen findet ihr hier

 
 


 
 

Marcel Hug ist Behindertensportler des Jahres 2015


 13. Dezember 2015

 

Marcel Hug wurde am Sonntagabend an den Sports Awards in Zürich zum Behindertensportler des Jahres 2015 gewählt. Der 29-Jährige gewinnt damit seinen vierten Award.

 

Marcel Hug zählt seit einigen Jahren − nicht nur wegen seiner Erfolge − zu den Aushängeschildern im Schweizer Behindertensport. Auch in diesem Jahr vergrösserte der in der Innerschweiz lebende Ostschweizer seine mittlerweile beeindruckende Sammlung von Medaillen.

 

Ganz herzliche Gratulation und weiterhin gute Fahrt und viele gute Rennen.

 

(Keystone)

 

SRF

 
 


 
 

Chicago Marathon


12. Oktober 2015

 

Am diesjährigen Bank of America Chicago Marathon starteten die beiden Schweizerinnen Manuela Schär und Sandra Graf und bei den Männern Marcel Hug und Cornel Villiger.

 

Das Rennen startete bereits früh um 07:20 Uhr bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen – während des Rennens machte aber ein respektabler Wind den Athletinnen und Athleten zu schaffen.

 

Bei den Frauen setzten sich gleich nach dem Start Tatyana Mcfadden und Manuela Schär deutlich ab. Manuela konnte lange gut mit Tatyana mithalten, musste die Favoritin dann aber nach gut der halben Strecke ziehen lassen und erreichte das Ziel mit nur 46 Sekunden Rückstand als sehr gute Zweite. Sandra musste leider schon recht früh nach einem Defekt das Rennen aufgeben.

 

Im Männerrennen war Taktik und gegenseitiges Belauern angesagt und so bog eine Zwölfergruppe praktisch gemeinsam auf die Zielgerade ein und der Schlusssprint entschied über die Plätze. Marcel gelang dieser nicht optimal und so musste er sich Kurt Fearnley geschlagen geben. Cornel Villiger erreichte gut 15 Minuten später als 21ster das Ziel.

 

Resultate: www.chicagomarathon.com

 

Herzliche Gratulation Manuela und Marcel!

 

Paul Odermatt

 
 


 
 

Weltklasse Zürich – auch im Rollstuhlsport  


3. September 2015

 

Kurz vor 20 Uhr – gerade noch «rechtzeitig» vor der TV-Übertragung – erlebten die 25'000 Zuschauer im ausverkauften Letzigrundstadion eine Neuauflage des Rollstuhlduells Frauen 2600 und Männer 3000 m.

 

Leider war das Frauenteam wegen vielen Absagen von internationalen Topathletinnen nicht so «schlagkräftig». Die absolute Topfavoritin Manuela Schär konnte so keine Unterstützung im Geschlechterduell erfahren und musste vom Start weg auf eigene Faust fahren was die Arme hergaben, denn die in Amanda McGrory gesetzten Hoffnungen erwiesen sich leider als zu hoch.

Da war Marcel Hug im Männerteam schon in prominenterer Gesellschaft: David Weir, Masayuki Higuchi, Josh George und Alhassane Balde.

 

Beide Teams gaben vom Start weg Vollgas, mit dem Ziel als erste nach 2600 m, resp. 3000 m über die Ziellinie zu rollen. Würde es wohl Manuela schaffen, „sich die Männer vom Leib zu halten“? Letztes Jahr war es ca. 250 m vor dem Ziel um sie geschehen – Marcel hatte sie im Alleingang überholt.

 

Nun, dieses Jahr hätten die Männer jene Optionen gehabt, gemeinsam Manuela zu jagen. Das taten sie auch, nur die ganze Zeit im Windschatten von Marcel, mit Ausnahme eines kurzen Gastspiels an der Spitze von Josh, das aber bald wieder von Marcel beendet werden musste, denn es galt den vorgegebenen Fahrplan genau einzuhalten, wollte man sich die Siegerprämie holen.

Genau 1 Runde vor Schluss passierte der Silver-Erexpress mit den Passagieren Weir und Higuchi die tapfer kämpfende Manuela und auf der Gegengeraden verlor der Zug dann noch David, der irgendwie unglücklich zu Fall kam. Auf dem Zielfilm ist Marcel knapp vor Higuchi zu erkennen und das in der erstaunlichen Zeit von 6:03.75, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 kmh entspricht.

 

Herzliche Gratulation allen zu diesem tollen Auftritt vor Superpublikum – was aber leider der (fast) ganzen Presse entgangen zu sein scheint.

 

Paul Odermatt

 

Resultate Frauen

Resultate Männer

 

 
 


 
 

Junioren Schweizer Meisterschaft in Nottwil


22. August 2015

 

 

Bei herrlichem Wetter und besten Bedingungen trafen sich am Samstag, 22. August eine schöne Anzahl Juniorinnen und Junioren zu den 15. LA-Jun-SM RSS in Nottwil. Wir durften wieder mehrere junge Sportlerinnen und Sportler aus Deutschland, Österreich, Holland, England und den Vereinigte Arabischen Emiraten als Gäste bei uns begrüssen. Es freut uns sehr, dass wir eine ideale Plattform für die zukünftigen Klasseathleten bieten und so auch einen Beitrag zur Entwicklung der internationalen LA-Szene leisten können. Ganz besonders erfreulich ist es, dass gleich mehrere ganz junge Teilnehmer am Start waren und sich – z.T. zum ersten Mal überhaupt - mit Gleichaltrigen messen konnten. Der jüngste hat Jahrgang 2008!

 

Herzliche Gratulation allen zu den tollen Leistungen!

 

Vielen Dank den Sportlern fürs Mitmachen, den Eltern und Begleitern für die grosse Unterstützung, allen Kampfrichtern und Offiziellen für ihren sehr guten Job und dem SPZ für das leibliche Wohl und die Vorbereitung der Anlage.

 

Paul Odermatt

 

Resultate

Bildgalerie

 

 
 


 
 
 
 

jahresplanung 2016

 
 
 

Ranglisten

 
 

Diverse Ranglisten

 

Rangliste des SWC 2016

 
 

Protokoll

 
 

Protokoll der Sportlerversammlung vom 9.1.2016