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    BEAT FÄH NEU BEI ROLLSTUHLSPORT SCHWEIZ


    Medienmitteilung der SPV Nottwil

     
     

    Die Schweizer Rollstuhl Leichtathleten erhalten einen neuen Trainer. Beat Fäh, der Diplomtrainer Spitzensport und bekannte Theaterregisseur, wird ab 1.1.2013 Nationaltrainer bei Rollstuhlsport Schweiz.

     

     

    Beat Fäh (Bild Südostschweiz)

     
     

    Die Schweizer Leichtathleten haben im vergangenen Jahr hervorragende Leistungen gezeigt. So holten sie beispielsweise an den Paralympics in London sieben Medaillen. Dass das so bleibt, dafür sorgt ab Januar 2013 Beat Fäh. Als diplomierter Trainer Spitzensport von Swiss Olympic und langjähriger Trainerausbildner bei Swiss Athletics ist er bestens auf diese Aufgabe vorbereitet.

     

    Für den Anschluss an die Weltspitze

    Bei der Schweizer Paraplegiker-Vereinigung, dem Dachverband von Rollstuhlsport Schweiz, ist man hoch erfreut, dass man einen Leichtathletik-Spezialisten für dieses Amt gewinnen konnte. «Leichtathletik hat seit jeher eine enorme Bedeutung für uns. Dank der Anlagen in Nottwil bieten wir ideale Trainingsmöglichkeiten und können im internationalen Vergleich mithalten. Es gilt nun in den kommenden Jahren unsere jüngeren Kaderathleten an die Weltspitze heranzuführen. Für die Arbeit mit jungen Menschen bringt Beat Fäh viel Erfahrung mit, und er weiss von seiner Tätigkeit bei Swiss Athletics genau, worauf es bei dieser Sportart ankommt», ist Roger Getzmann, Leiter Leistungssport überzeugt.

    Beat Fäh ersetzt Roland Giger der nach vier Jahren das Amt als Nationaltrainer niederlegt und in einer anderen Form im Bereich Rollstuhlsport tätig sein wird.

     

    Vom Regisseur zum Trainer

    Aufsehen erregte der 1952 in Zürich geborene Schauspieler und Regisseur unter anderem mit dem Auftrag, die Inszenierung des «grossen Welttheaters» in Einsiedeln 2013 zu übernehmen. «Aus meinen verschiedenen Tätigkeiten weiss ich genau, wie man ehrgeizige Persönlichkeiten zu Höchstleistungen am Tag X motiviert. Disziplin, Kampfgeist und vor allem Herzblut sind nicht nur für Schauspieler, sondern auch für Sportler Voraussetzung für Erfolg. Die Faszination für diese Faktoren hat dazu geführt, dass ich mich 2005 entschied, ein zweites berufliches Standbein in meiner Passion Sport aufzubauen. Der erfolgreiche Abschluss als Diplomtrainer Spitzensport Swiss Olympic ist ein idealer Startpunkt für eine neue Herausforderung,» kommentiert Beat Fäh die Frage nach den Gründen seines zweigleisigen Arbeitens.

    Die 16 Mitglieder des National- und A-Kaders dürfen sich auf einen engagierten, kreativen und leistungsorientierten Trainer freuen. Wichtigste künftige Aufgabe ist die Schaffung von geeigneten Strukturen, um an den Paralympics in Rio de Janeiro 2016 erneut Top-Leistungen zeigen zu können. Parallel dazu soll ein Trainerpool geschaffen werden, damit die unterschiedlichen Bedürfnisse der verschiedenen Stufen und Athleten optimal abgedeckt werden können.

     
     
     
     

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    Protokoll der Sportlerversammlung vom 21.1.2017